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X-INTEGRATE in der Presse: digital business 06-2007: Effizient zum Erfolg?

Agilität und eine hohe Reaktionsfähigkeit der Organisation sind in einem globalen Marktumfeld entscheidende Standortvorteile und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit. Mit flexiblen Geschäftsprozessen kann man optimal auf Veränderungen des Marktes reagieren, was in Konsequenz eine durchgängige und skalierbare Integration von Applikationen und System bedingt. Eine dynamische und robuste Plattform im Sinne eines Enterprise Service Bus (ESB) liefert genau diese Funktionalität. Der ESB ist zunächst ein architektonischer Ansatz und bezieht sich auf keine konkrete Technologie. In der Praxis existiert eine Vielzahl möglicher Herstellerlösungen, mit denen ein ESB aufgebaut werden kann. Die Kopplung der einzelnen Anwendungen erfolgt als lose Kommunikation (keine direkten Aufrufe der Systeme) über Adaptoren – der ESB bildet die Kommunikationsinfrastruktur für Applikationen und Prozesse und verfügt über folgende Basismerkmale im Sinne eines Dienstes: Routing, Protocol Conversion, Data Transformation (Mapping), Connectivity, Monitoring, Logging und Management. Aufbau und Betrieb einer solchen Lösung stellen üblicherweise komplexe Anforderungen an Organisationen. Eine Integrationsmethode sorgt jedoch für hohe Qualität bei deutlicher Reduzierung der Komplexität. Unternehmen profitieren somit durch direkt messbare Ergebnisse und Unternehmensziele werden seitens der IT unterstützt.


Die funktionalen Komponenten eines Enterprise Service Bus, der allgemein den Austausch von Daten in einer heterogenen Infrastruktur ermöglicht.
Die funktionalen Komponenten eines Enterprise Service Bus, der allgemein den Austausch von Daten in einer heterogenen Infrastruktur ermöglicht.



Best Practices für Integration

Baseline – die Integrationsmethode der Zystems AB, Schweden, bietet eine „State-of-the-Art“-Architektur und Organisation für den effizienten Aufbau und Betrieb sowie ein effektives Management des Enterprise Service Bus (ESB). Die Entwicklung dieser Methode basiert auf der Extraktion und Verallgemeinerung von Best Practices aus hunderttausenden Stunden in Integrationsprojekten bei den größten skandinavischen Unternehmen. Die Integrationsmethode Baseline bietet ein etabliertes Vorgehensmodell für Integrationsprojekte. Die wesentlichenBaseline-Komponenten im Überblick:
  • Concept Model – Konsistenz im ESB-Design und State-of-the-Art-Architektur
  • Documents and Templates – eine zuverlässige Dokumentation ermöglicht eine effiziente Wartung und Skalierbarkeit des ESB, bei höchster Qualität
  • Roles and Organisation – die klare Organisation der Aufgaben und Verantwortungsbereiche ermöglicht einen reibungslosen Projektablauf
  • IBM Websphere/Software Components – die robuste Basis zum Aufbau des ESB, zusätzliche Komponenten bieten Logging- und Tracking-Mechanismen.
Bausteine der Integrationsmethode Baseline.
Bausteine der Integrationsmethode Baseline.


Die Vorteile

Baseline – in Form von nutzbaren Erfahrungswerten – in Verbindung mit IBM-Softwarelösungen ermöglicht den schnellen und methodischen Aufbau einer Integrationsplattform (ESB) innerhalb
von zwei bis drei Wochen und das bei exzellenter Qualität. Dabei wird gegenüber herkömmlichen Vorgehensweisen – zum Beispiel der Individualentwicklung – eine deutliche Kostenreduzierung erreicht. Die gemäß Baseline-Standards etablierte Integrationsinfrastruktur gewährleistet durch maximale Transparenz eine zukunftssichere und robuste Basis für Folgeintegrationen oder dient als Startpunkt einer SOA. Die einzigartigen Qualitätsmerkmale im Rahmen der Realisierung sind das Ergebnis der Kombination aus erprobten Qualitätssicherungswerkzeugen und unschätzbarem Erfahrungsvorteil aus mehr als 50 Referenzprojekten. Ein besonderes Augenmerk wird auf den Transfer von Know-how gelegt, um einen soliden Kompetenzaufbau zu unterstützen. Dies versetzt Unternehmen in die Lage, den Betrieb und die effiziente und kontinuierliche Weiterentwicklung der Integrationsplattform eigenständig zu gestalten. Das schrittweise Vorgehen – von der Konzeption bis zum finalen Test – sind kennzeichnend für kontinuierliche Kontrolle und optimalen Wissenstransfer. Baseline ist in der Praxis der innovative Beschleuniger für das Alignment von Business- und IT Zielen.

Fall aus der Praxis: AMF Pension

Wie hoch Ihre Rente wirklich sein wird, ist nicht leicht zu ermitteln – nicht einmal für die Rentenversicherer selbst. AMF Pension benötigte hierfür eine Lösung zur Konsolidierung aller notwendigen Informationen. Als vor vier Jahren das Unternehmen AMF Pension seine Marktanteile auf dem Rentenversicherermarkt ausbauen wollte, sah es sich mit neuen Kundenanforderungen konfrontiert. Vorrangig musste ein schneller Weg gefunden werden, die alten und neuen Systeme miteinander kommunizieren zu lassen. Dabei ist die Anbindung eines neuen Systems auch immer mit einem Eingriff in weitere Bereiche der Infrastruktur verbunden. Die Integrations- und Konzeptionskosten stiegen also mit jeder neuen Anforderung. Schnell erkannte man bei AMF den Umfang an Integrationen und Menge der
Schnittstellen, die betroffen waren. Eine individuelle Umstellung und anschließende Feinabstimmung der Komponenten hätte zu immer größerer Komplexität und geringerer Flexibilität geführt. Man entschied sich zur Einführung einer neuen Integrationsplattform. So erkannte man 2003 frühzeitig den Nutzen und die Notwendigkeit einer langfristigen Investition, sowohl in finanzieller als auch zeitlicher Hinsicht. Besonders die Beratungskosten sind vor der Einführung eines ESB zumeist unüberschaubar. Das Baseline-Angebot überzeugte mit Transparenz, schnellem ROI und Flexibilität für die Zukunft. Somit entschied man sich für die direkte Implementierung der Integrationsplattform, eine solide und robuste Basis für Agilität und flexible Prozesse. Die Entscheidung für ein einheitliches Vorgehensmodell mit Baseline mag zunächst komplex hinsichtlich der Einhaltung aller Rahmenparameter erscheinen,
erweist sich aber in der Praxis als unschätzbarer Vorteil zur qualitativ hochwertigen Umsetzung der gesetzten Ziele. Auch AMF Pension profitierte von diesem äußerst positiven Aspekt und die hohen Erwartungen von IT und Organisation sind erfüllt. Heute empfiehlt Christer Sandin – IT-Architekt bei AMF Pension – jedem, der eine Kommunikationsbasis für den automatisierten Austausch von Geschäftsinformationen schaffen will, eine Integrationsplattform als zentralen Ausgangspunkt aller Überlegungen – aber nicht ohne Basline. AMF Pension war eine der ersten Organisationen in Schweden, die diesen innovativen Weg beschritten haben. Heute existiert eine Vielzahl an Referenzen bei namhaften Unternehmen aller Branchen, die vom Baseline-Verfahren profitieren und somit Geschäftschancen besser nutzen können.

© 2010  X-INTEGRATE Software & Consulting GmbH  Im Mediapark 2  50670 Köln
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Der Artikel ist in Heft 06-2007 des digital business Magazins erschienen.




Integration in kurzer Zeit

Mit der Best-Practice-Integrationsmethode kann die Implementierung einer skalierbaren Integrationsplattform für alle Arten von Systemintegrationen in sehr kurzer Zeit – in der Regel in zwei bis drei Wochen – durchgeführt werden. Das Besondere: Baseline basiert auf der Extraktion und Verallgemeinerung von Best Practices aus Hunderttausenden Stunden in Integrationsprojekten bei den größten skandinavischen Unternehmen. Mit Baseline – insbesondere als „Ready to Start“ SOA Entry Point – erreichen Unternehmen einen schnellen und praktikablen SOA-Einstieg.

Der Autor
Stephan Pfeiffer
Stephan Pfeiffer
Projektmanagement

Stephan Pfeiffer ist Berater bei X-INTEGRATE Software & Consulting GmbH. Seine Spezialgebiete sind Prozess- und Technologieberatung.

Projektanfragen richten Sie gerne auch an Stephan Pfeiffer.